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Ein Film, den Sie sich unbedingt anschauen sollten, trägt den Titel " Unter falscher Flagge".
Darin kommen deutsche Politiker, Historiker und Militärs zum Thema 11. September zu Wort.
Die Indizien und Beweise deuten eindeutig darauf hin, dass der Anschlag von der Regierung und den Geheimdiensten selbst durchgeführt wurde.
Die Gebäude waren stark Asbest belastet und hätten mit einem wahnsinnig hohem Aufwand saniert werden müssen.
Zudem benötigte der Kriegstreiber unbedingt einen Vorwand um in Afganistan einmarschieren zu können.
Wie Ihnen vieleicht auch bekannt ist, sind die grossen "Seuchenkrankheiten" wie Aids, SARS und Vogelgrippe alle von den amerikanischen Behörden gemeldet worden.
Wer jedoch tausende Bürger des eigenen Landes opfert um seine politischen und finanziellen Vorteile durchzusetzen, der ist auch zu andere Schweinereien fähig.
Weiter zum Film "Unter falscher Flagge"
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Interview mit dem europäischen Hochkommissar für Menschenrechte.
Dauer: 48 Min.
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Ein Interview von Uwe Behnken mit dem Beamten a.D. Werner Peters über die Recht(s)lage in Deutschland und die unmittelbaren Folgen, sowie entsprechenden Schlussfolgerungen.
Dauer: 37 Min.
Laden Sie sich hier das Video als WMV-Datei herunter.
http://www.lnc-2010.de/Linkpool/Peters.wmv
Besuchen Sie auch unbedingt die Seiten von http://www.lnc-2010.de
Den Film online anschauen hier
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Viele von Ihnen kennen Nina Hagen, die deutsche "Rock-Röhre". Ihre Musik ist jedoch nicht jedermanns Geschmack.
Doch die andere Seite von Ihr kennen nur die Wenigsten.
Mutig und offen kämpft Sie für die verstrahlten Opfer im Irak, im Kosovo, Bosnien und in Afganistan.
Was nur wenige wissen ist die Tatsache, dass die USA und England in diesen Kriegen Urangeschosse verwendet haben. Die Landschaft und die Menschen der Regionen sind nun einer radioaktiven Strahlung ausgesetzt, die bis zu 20.000 mal höher ist als die natürliche Strahlung.
In diesen Gegenden werden ständig sehr viele missgebildete Kinder geboren, Kinder erkranken an Leukämie und Erwachsene erkranken an Mehrfachkrebs.
Sehen Sie hier einen Bericht von dem Filmemacher Frieder Wagner, dem Publizisten Wolfgang Eggert, der Aktivistin Marion Küpker und der SPD-Politikerin Sabine Borowski.
Frieder Wagner wurde für seinen Film "Todesstaub" mit dem europäischen Filmpreis ausgezeichnet. Danach verschwand der Film in den Archiven des WDR.
Dies alles präsentierte Nina Hagen ihren Gästen anlässlich ihrer Geburtstagsfeier am 10./11. März im BKA-Theater in Berlin.

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Der Film begleitet den deutschen Tropenarzt und Epidemiologe Dr. Siegwart-Horst Günther und seine amerikanischen Kollegen bei ihren Untersuchungen im Kosovo, in Bosnien und im Irak.
Überall dort haben die amerikanischen und britischen Streitkräfte Uranmunition eingesetzt.
Die Folgen sind für die Bevölkerung fatal. Sie sind einer bis zu 20.000 fachen Strahlung ausgesetzt.

Spielzeit: 44 Min.
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